Menorca
Als meine Frau und ich, aus Leipzig kommend, den kleinen Flughafen auf Menorca verließen, wartete auf uns bereits der vorbestellte Opel Astra, mit dem wir in der nächsten Woche die Baleareninsel erkunden wollten. Wir hatten die dafür erforderlichen etwa 200 Euro nicht gescheut, um von unserem Hotel in Cala´n Bosch aus, nicht nur den sonnigen Strand und das Meer zu genießen, sondern auch die Sehenswürdigkeiten Menorcas zu erkunden.
An der zerklüfteten Nordküste beeindruckten uns besonders die Bucht Bahia de Formells mit dem gleichnamigen Fischerdorf und den Ruinen einer Festung und eines mächtigen Wehrturms. Naturliebhaber sollten sich auch die beeindruckende Schieferküste am Cap de Favaritx und die unter Naturschutz stehende Landschaft bei La Vall und Algaiarens nicht entgehen lassen.
Im Inselinneren von Menorca waren wir besonders von dem hübschen Ort Es Mercadal und dem benachbarten höchsten Berg der Insel, dem Monte Toro, beeindruckt. Vom Augustiner-Kloster auf dem Gipfel und mehreren Terrassen überblickt man fast die ganze Insel Menorca.
Der Süden des Ende September besuchten Ferienparadieses ist sehr eben und von vielen Schluchten aus Kalksandstein zerfurcht. Berühmtheit haben die Schlucht Barranc d`Algendar und die Höhlen-Diskothek in der Nähe von Cala en Porter erlangt.
Und selbstverständlich haben wir auch die herrlichen Strände auf Menorca gebührend benutzt!
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vor 3 Jahre 18 Wochen